Mit kostenloser Umgebungswärme und ein wenig Strom sorgt die
Wärmepumpe auch im tiefsten Winter für wohlige Wärme.
Die Wärmepumpe bedient sich der Sonnenenergie in der Umgebungsluft,
im Erdreich, im Grundwasser, in den Niederschlägen und nutzt deren
Wärme für Heizzwecke. Die Sonne spendet dabei rund drei Viertel der
benötigten Energie. Das restliche Viertel wird in Form von Strom als
Antriebsenergie benötigt.
Unabhängig von der Tages- oder Jahreszeit kann eine Wärmepumpe ein
Gebäude vollständig beheizen und warmes Wasser erzeugen - selbst am
kältesten Wintertag.
Die in Erdreich, Niederschlag und Luft gespeicherte Sonnenenergie
sowie bewährte Technik lassen die Wärmepumpe zur Sonnenheizung werden.
Wärmepumpen die Heizung der Zukunft schon heute
Es wirken vier Funktionseinheiten zusammen, um die aus der Umwelt
genutzte Wärme auf ein höheres Temperaturniveau zu heben:
Verdampfer, Verflüssiger, Expansionsventil und Verdichter:

